Krebs – Risikofaktoren und Lebensstil sowie neuste Erkenntnise.

1 kwietnia 2015 |

Sehr geehrte Damen und Herren,

der heutige Vortrag von Frau Prof. Jozefa Gadek-Wesierski zum Thema „Krebs – Risikofaktoren und Lebensstil sowie neueste Erkenntnisse“ wurde aufgrund einer Erkrankung der Referentin abgesagt.

Er wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.
Den neuen Termin werden wir rechtzeitig bekanntgeben.

Wir danken für Ihr Verständnis.

Polnische Akademie der Wissenschaften
Wissenschaftliches Zentrum in Wien

Szanowni Państwo,

dzisiejszy wykład prof. Józefy Gądek-Węsierki pt. „Krebs – Risikofaktoren und Lebensstil sowie neueste Erkenntnisse“ został odwołany na skutek choroby referentki.

Wykład odbędzie się w późniejszym terminie, o którym uprzednio Państwa poinformujemy.

Przepraszamy za kłopot i prosimy o wyrozumiałość.

Polska Akademia Nauk
Stacja Naukowa w Wiedniu

Krebs ist eine allgemeine Bezeichnung für einen bösartigen Tumor (Malignom), bei dem normale Zellen entarten und sich unkontrolliert vermehren. Dabei bilden sich häufig Metastasen und Tochtergeschwülste in anderen Körperbereichen. Obwohl Menschen jeden Alters an Krebs erkranken können, sind meist ältere Menschen betroffen. Es existieren mehr als 100 verschiedene Krebsarten. Die meisten davon werden nach dem befallenen Organ oder Zelltyp benannt. Krebs hat viele Ursachen. Die Entstehung von Krebs ist ein extrem komplexer und vielschichtiger Prozess, dem vielfältige Faktoren zugrunde liegen. Die Ursache der Krebsentstehung liegt in einer Veränderung im Erbgut von Körperzellen. Unterschiedliche Faktoren (u.a. Lebensstilfaktoren) tragen dazu bei, dass normale Zellen „entarten”. Krebsauslöser bewirken irreparable Schäden am Erbgut der Zellen. Durch Krebsverhütung könnten bis zur Hälfte aller Krebserkrankungen vermieden werden, wobei Prävention und Früherkennung die wichtigsten Waffen im Kampf gegen den Krebs sind. Je früher Krebszellen entdeckt werden, umso größer ist die Chance auf Heilung.
Es gibt unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten für Krebs, die einzeln oder kombiniert angewandt werden können. Dies ist abhängig von Art, Lage und Stadium des Krebses sowie vom Alter und vom allgemeinen Gesundheitszustand des Betroffenen. Sogenannte zielgerichtete Therapien sind Therapien der neuesten Generation. Sie sind entweder gerade in klinischer Erprobung oder haben bereits Eingang in die klinische Praxis gefunden. Es handelt sich dabei um Therapieformen, die – im Vergleich zur Chemotherapie – selektiv sind, d.h. wenig bis keine Auswirkungen auf das gesunde Gewebe haben.

Józefa Antonia Gądek-Węsierski
Ausbildung:
Okt. 1969 bis Juni 1975
Studium der Biochemie & Mol. Biologie an der Jagiellonischen Universität in Krakau;
28.06.1975
Studiumsabschluss mit der Diplomarbeit
Dienstzeiten und wissenschaftliche Laufbahn
06.11.1975 bis 18.02.1981
Hochschulassistentin an der Universitätsklinik für Hämatologie der
Nikolaus Kopernikus Medizinischen Universität in Krakau
15.06.1981 Promotion zur Dr. rer. nat. an der Medizinischen Nikolaus Kopernikus Universität in Krakau
19.02.1981 bis jetzt Institut für Krebsforschung der Medizinischen Fakultät, Universität Wien (ab 1.01.2004 der Medizinischen Universität Wien)
14.01.1993 Habilitation im Fach Tumorbiologie; Verleihung der Venia docendi:
seit 1997 Außerordentliche Universitätsprofessorin
seit 2005 Ausländisches Mitglied der Polnischen Akademie der Wissenschaften (Sektion V – Medizin)

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