Entdecke das schöne Land Polen / Salzmine „Wieliczka”.

Teil 2. Salzmine „Wieliczka”.

Für Groß und Klein. Mit der Familie und mit dem Freundeskreis, mit der Ruhe oder innerlicher Anspannung. In der Salzmine „Wieliczka” findet jede Person etwas für sich.

Alle, die gerne die wunderschöne Hl.-Kinga-Kapelle und andere, nicht weniger schöne Stellen, sehen wollen, werden herzlich zur Besichtigung der seit Jahren immer beliebteren Touristenroute eingeladen. Die magische Wanderung entlang der Salzkorridore ist eine gute Möglichkeit, die einmalige Ansicht der außerordentlichen Kammern zu sehen sowie Tradition und Geschichte der Wieliczkaer Salzmine kennen zu lernen.

Wer ein echtes Abenteuer sucht und aus der Nähe die Arbeit der Salzmine kennenlernen will, kann ein emotionelles Highlight: die Bergmannsroute wählen. Hier kann man in eine Rolle des Bergmanns schlüpfen und unter Aufsicht des Oberhauers erste Schulterklappen des unterirdischen Berufs gewinnen.skarbnik

Die Geheimnisse der Wieliczkaer Salzmine ist das Programm des stark emotionellen Ausfluges in wilde Bereiche der Salzmine „Wieliczka”. Es ist eine der schwersten Strecken der Salzmine hinsichtlich der körperlichen Leistungsfähigkeit. Jeder, der daran teilnimmt, wird es sicherlich nicht bedauern.

Pilger können auch näher die sakrale Seite der Salzmine kennen lernen und die Zeit gemeinsam unter Tage im Nachdenken und Gebet auf dem Pilgerweg „Grüß Gott” verbringen.

Auf die kleinen Kinder warten Märchenherausforderungen und Abenteuer. Sie sind so angelegt, dass die Eltern auch mitspielen können. Es verbindet in einzigartiger Weise Spiel und Unterricht.

Touristenroute

TouristenrouteDie klassische Wanderung wird sehr lange in Erinnerung bleiben: Korridore, Salzseen, schöne Kammern und Kapellen. Darunter ist diese, die der Hl. Kinga gewidmet ist. Sie ist eine unterirdische Salzperle, die mit einem einzigartigen Glanz funkelt. 

Bergmannsroute

BergmannsrouteDie Route wurde im historischen Teil der Salzmine angelegt.Es ist eine an Emotionen reiche Route für Liebhaber von starken Eindrücken. Eine wunderbare Möglichkeit, sich in den interessanten, aber gleichzeitig schweren Beruf des Salzbergmannes hineinzuversetzen –>  Salzmine Wieliczka mehr INFO

Teil 1. Geschichte des Bergwerks GUIDO

Das Kohlebergbaumuseum ist derzeit die größte und wichtigste touristische und kulturelle Einrichtung in Zabrze. Es wurde am 2. April 2013 gegründet als das Steinkohlebergwerk „Guido” und das bisherige Kohlebergbaumuseum, das seinen Sitz in dem Gebäude des einstigen Landratsamtes in der 3. Mai-Straße 19 hatte, sich zu einer neuen Einrichtung zusammengeschlossen hatten. Zur neuen Einrichtung gehört auch der Komplex Stollen Königin Luise, der neben dem Bergwerk Guido bald zu einer der interessantesten touristischen Attraktionen der Stadt Zabrze wird. Dieser Komplex besteht aus den Grubenbauen des Bergwerks Königin Luise und des Hauptschlüsselerbstollens.

Das neugegründete Kohlebergbaumuseum besitzt ein breites touristisches und Museumsangebot, das sich auf der Erkundung des Bergbauerbes der Region konzentriert. Auf die Besucher warten touristischen Routen im tiefsten Steinkohlebesucherbergwerk der Welt, die viele mit dem zeitgenössischen und historischen Bergbau verbundenen Attraktionen bieten.

Stollen Koenigin Luise


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Der Hauptschlüsselerbstollen wird einen 4 Kilometer langen Komplex von touristischen Routen umfassen.
Die Besucher werden ihre unglaubliche Reise am Schacht Carnall anfangen, um dann, begleitet durch einen Führer, in einem verglasten Aufzug nach unten fahren. Bereits am Anfang wird ihnen eine Simulation eines Abreisens des Förderkorbes unglaubliche Erlebnisse sichern. Dies wird die Ankündigung einer unvergesslichen Reise ins Innere der Erde und der Bergbaugeschichte sein.
Nach dem Eintreffen im Stollen beginnen die Besucher die Besichtigung mit einer Bootsfahrt durch einen 550 Meter langen Abschnitt des Stollens. In akkubetriebenen Booten werden die Besucher an 3D-Inszenierungen vorbeifahren und zugleich Geräusche von Maschinen und Schläge einer Keilhaue, die aus den Grubenstrecken hören. Ein großes Erlebnis während der Fahrt wird die Besichtigung des Hafens sein, wo man die Kohle auf Transportboote mit Hilfe eines speziellen Holzkrans geladen hatte.

 

Kohlebergbaumuseum in Zabrze


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Das Kohlebergbaumuseum ist derzeit die größte und wichtigste touristische und kulturelle Einrichtung in Zabrze. Es wurde am 2. April 2013 gegründet als das Steinkohlebergwerk „Guido” und das bisherige Kohlebergbaumuseum, das seinen Sitz in dem Gebäude des einstigen Landratsamtes in der 3. Mai-Straße 19 hatte, sich zu einer neuen Einrichtung zusammengeschlossen hatten. Zur neuen Einrichtung gehört auch der Komplex Stollen Königin Luise, der neben dem Bergwerk Guido bald zu einer der interessantesten touristischen Attraktionen der Stadt Zabrze wird. Dieser Komplex besteht aus den Grubenbauen des Bergwerks Königin Luise und des Hauptschlüsselerbstollens.
Das neugegründete Kohlebergbaumuseum besitzt ein breites touristisches und Museumsangebot, das sich auf der Erkundung des Bergbauerbes der Region konzentriert. Auf die Besucher warten touristischen Routen im tiefsten Steinkohlebesucherbergwerk der Welt, die viele mit dem zeitgenössischen und historischen Bergbau verbundenen Attraktionen bieten.

Bergwerk Guido


grafika_logo-02.jpgDas Erste, was die Besucher sehen, wenn sie ankommen, ist der Förderturm des Schachtes „Eisenbahn”. Der „Erste” 1888 aus Holz gebaute Förderturm wurde dann 1931 durch eine Stahlkonstruktion ersetzt. Der Schacht „Eisenbahn” (Durchmesser 4 m) ist ausgestattet mit der Fördermaschine „Berlin” aus dem Jahr 1927 (sie besitzt einen Gleichstrom-Motor 560kW), mit der die Besucher in die 170- oder 320-Meter-Sohle fahren. Es ist erwähnenswert, dass die Maschinenteile noch original sind und regelmäßig konserviert werden. Die Besucher werden mit der Geschwindigkeit 4m/s in einer originalen Scholle, mit der auf drei Etagen insgesamt 24 Personen fahren können. Die Scholle ist an zwei Stahlseilen von einem Durchmesser 46 mm und der Länge 980 m befestigt. Die Fahrt ist langsamer als in einem Bergwerk im Betrieb, aber schnell genug und in genug interessanten Umgebung, um bereits auf dieser Etappe des Besuchs unvergessliche Erlebnisse zu liefern, die mit der Reise in die Tiefen der Erde verbunden sind.

Touristische Routen

Über Tage

Das Erste, was die Besucher sehen, wenn sie ankommen, ist der Förderturm des Schachtes „Eisenbahn“. Der „Erste“ 1888 aus Holz gebaute Förderturm wurde dann 1931 durch eine Stahlkonstruktion ersetzt. Der Schacht „Eisenbahn“ (Durchmesser 4 m) ist ausgestattet mit der Fördermaschine „Berlin“ aus dem Jahr 1927 (sie besitzt einen Gleichstrom-Motor 560kW), mit der die Besucher in die 170- oder 320-Meter-Sohle fahren. Es ist erwähnenswert, dass die Maschinenteile noch original sind und regelmäßig konserviert werden. Die Besucher werden mit der Geschwindigkeit 4m/s in einer originalen Scholle, mit der auf drei Etagen insgesamt 24 Personen fahren können. Die Scholle ist an zwei Stahlseilen von einem Durchmesser 46 mm und der Länge 980 m befestigt. Die Fahrt ist langsamer als in einem Bergwerk im Betrieb, aber schnell genug und in genug interessanten Umgebung, um bereits auf dieser Etappe des Besuchs unvergessliche Erlebnisse zu liefern, die mit der Reise in die Tiefen der Erde verbunden sind.

Darüber hinaus im ersten Teil der Wanderung werden wir sehen: ein Rad mit einem Durchmesser von 5 m, der aus dem Schacht II des Bergwerks „Makoschau“ stammte, einen Zug, der bis heute zum Transport der Bergmänner dient, Kompressoren, einen Wagen mit flüssigem Stickstoff und viele andere Geräte, die mit den Bergwerken verbunden sind.

Über Tage


170-Meter-Sohle

Vom Füllort der 170-Meter-Sohle führt uns die Route in das Innere des Untertages durch einen im Fels aufgefahrenen Querschlag. In die Atmosphäre eines Bergwerkes aus dem 19. Jahrhundert führen uns sehr gut erhaltene über 100 Jahre alte Pferdeställe ein. Die Grubenstrecken führen uns zu großen, gemauerten Kammern, in denen man das Problem der Entwässerung der Grubenbaue kennen lernen kann. In dieser Sohle ist es gelungen die bergmännische Tradition und Kultur darzustellen – wir können eine Exposition der bergmännischen Gezähe, Lampen, Rettungsausstattung und eine geologische Ausstellung sehen und das alles in sehr gut erhaltenen Strecken und Kammern. Sehr interessant ist ebenfalls die Geologie dieses Ortes. Die Gesteinsschichten mit den tektonischen Spuren, Tropfsteinen, Calcit-Kristallen – das alles wird zu einem Reservat der unbelebten Natur, das die einzigartige Atmosphäre dieser unterirdischen Welt noch unterstreicht.

Seit dem 31. August 2009 im Historischen Steinkohlenbergwerk „Guido” in der 170-Meter-Sohle funktioniert eine Ausstellung, die den Politisch Repressionierten Soldaten-Bergmänner gewidmet ist, die in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts zur Zwangsarbeit in den schlesischen Bergwerken gezwungen wurden. Offiziell, aus Mangel an Arbeitskräften, der damalige polnische Marschall, Konstanty Rokossowski gab den Befehl, Kraft dessen die Soldaten in die Bergwerke geschickt wurden, in der Praxis betraf der Befehl politisch nichtkorrekte Jugend im wehrfähigen Alter. Laut zahlreichen Quellen beeinflusste diese Entscheidung das Schicksal bis zu 200 000 jungen Menschen, von denen über 1 000 ihr Leben infolge der harten Arbeit unter Tage verlor. Derzeit dank der aktiven Arbeit der Mitglieder des Verbandes der Politisch Repressionierten Soldaten-Bergmänner können wir die früher verschwiegene Geschichte kennen lernen. Die Besucher der Gedenkkammer, die sich in dem unter Tage Teil des Bergwerks „Guido“ befindet, können zahlreiche Exponate zu diesem Thema sehen. Unter ihnen befinden sich u.a.: ein Kaserne-Modell, Uniformen, Dokumente, Fotos, man kann eine Multimedia-Präsentation sowie ein Film über das Unglückschicksal der Repressionierten sehen.

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320-Meter-Sohle

Am Anfang war die Erde, dann die Steinkohle, paar Jahrhunderte später entstand das Bergwerk Guido. Das Bergwerk ist ein Bergbauunternehmen, das sich mit der Gewinnung von Bodenschätzen aus der unterirdischen, spezifischen Welt beschäftigt. Unterirdische Strecken sind in Gestein aufgefahren mit Hilfe von vielen Maschinen, in denen der technische Gedanke verzaubert ist. Das Alles siehst Du in der 320-Meter-Sohle des Bergwerks „Guido“, indem Du die für die Besucher vorbereiteten Routen besichtigen.

Die 320-Meter-Sohle ist die zweite und tiefste Sohle des denkmalgeschützten Bergwerks, aufgefahren um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert, mit einem über 2 Kilometer langen System von Strecken und Grubenbauen. Es sind lange, oftmals bebaute Strecken, die im Flöz 620 aufgefahren wurden. Seit 1967 wurde die Sohle als das experimentelle Versuchsbergwerk M-300 genutzt.

Hier kannst Du erfahren, wie sich die bergmännische Technik seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bis in die heutige Zeit entwickelt hat. Ausgestattet mit einem Bergmannshelm, eine Bergmannslampe und einem Gasmaskenfilter siehst Du eine Schaufelwand mit Holzausbau. Auf der Route siehst Du wie die Streckenvortriebsmaschine, genannt Alpina, oder der riesige Walzenschrämlader KWB arbeiten. Du gehst den einzigartigen Rohkohlebehälter entlang, der eine Ladekapazität von 250 Tonnen besitzt, siehst die Bandförderer in Bewegung, wirst die Arbeit in einem Abbauraum kennenlernen.

Ein unvergessliches Erlebnis wird die Reise – das Heruntergehen in ein Abbauraum, dessen Einfallwinkel 18 Grad beträgt, sog. Abhauen, sein. Nur hier wirst Du kennen lernen das älteste und einfachste Transportgerät – die hölzerne Bremshaspel aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, die nach dem Gegengewichtprinzip arbeitet. Eine besondere Attraktion für Mutige wird der Eintritt in einen Abbauraum sein, dessen Höhe knapp ein Meter beträgt, und der einen Stahlankerausbau hat, wo man den „Schwarzkohleerzgang“ mit den Fingern berühren kann. Du wirst erfahren, wie die Bergmänner auf eine einfache Art und Weise die Abbauräume vor der Kohlenstaubexplosionen gesichert haben, indem sie unter den in den Strecken aufgehängten Gesteinstaubsperren durchgegangen sind.

Während der Reise /Wanderung/ in der 320-Meter-Sohle erfährst Du was der „Ort“ ist, wie eine Strecke aussieht und noch lange in Erinnerung haben wirst, was das Liegende, das Hangende und die Stöße sind. Du erfährst wozu in einem Bergwerk Seismometer und Seismographen dienen. Die 320-Meter-Sohle ist eine wirkliche Grube, die man in den Beinen fühlen und im Licht der Lampe und des in der Luft schwebenden Staubes sieht. Man wird in Erinnerung halten, dass „der Bergmann ein Fachmann für Arbeit ist und für Bewachung oder für etwas Ähnliches. Der Bergmann kennt sich in der Arbeit aus, weißt, womit man sie isst, wie man sich daran machen kann, was man machen muss“.

Ein Teil der touristischen Route in der 320-Meter-Sohle kannst Du zurücklegen, indem Du ein paar Meter über dem Boden schwebst – es erwartet Dich eine Reise in einer echten Bergbauhängebahn, die seit 2012 im Betrieb ist. Für einen Moment kann man sich wie ein echter Bergmann fühlen, der während einer Schicht zu einem kilometerweit entfernten Streb fährt. von der Hauptstrecke entfernt ist.

Nach der Besichtigung der touristischen Route in der 320-Meter-Sohle kann man ruhig den Satz zitieren und paraphrasieren, der im Jahre 1798 auf der Medaille geschrieben wurde, die aus Anlass des Besuchs des Königs Wilhelm Friedrich III. und der Königin Luise in Tarnowitz geprägt wurde: „Was Kunst und Fleiß in Zabrze gewann“.

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Mehr info: http://www.kopalniaguido.pl/de/

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Polen ist ein Land mit tausendjähriger Geschichte, reicher Tradition und einem imposanten Kulturgut. Die historischen Hinterlassenschaften in Form von Bauwerken, Geschichtszeugnissen und brillanten Kunstwerken bilden zusammen mit der vielfältigen Natur und abwechslungsreichen Landschaft eine wunderbare Komposition voller Harmonie. Kein Wunder also, dass unser Land alljährich von Millionen Touristen besuch wird.
Alle, die sich für vergangene Zeiten und herausragende Kunstwerke interessieren, laden wir ein zu einer unvergesslichen Reise auf den Spuren des polnischen Kultur (United Nations Educational, Scientific und Cultural Organisation) angelegt und endhält sowol Objekte und Orte, die zu den wertvollsten Beispielen der materiallen Kultur des jeweiligen Landes gehören, als auch ingeniöse menschliche Errungeschaften und Naturbesonderheiten. foto: www.kultour.pl
Die Eintragung auf die UNESCO – liste verpflichtet den Staad zum schutz der auf diese Weise gewürdigten Objekte vor Beschädigung und Zerstörung. Die Weltliste des Kultur und Naturerbes umfasst gegenwärtig 788 Objekte, 611 davon sind Kulturdenkmäler wie z.B. die berühmten Pyramiden in Ägypten, die Akropolis in Athen, die italienische Stad Venedig und die Freiheitsstatue in New York.
Von den wertvollsten Schöpfungen der Natur sollte stellvertretend der Nationalpark Yellowstone in den USA genannt werden.
Die internationale Bedeutung dieses Objekte regt die Touristen ganz sicher zu deren Besichtigung an und gibt ebenfalls den Anstoß zum Kennenlernen der Regionen, in der sie sich befinden. Dank Ihrer Vielfalt und den Quellen ihrer Inspiration erweckte die polnische Kultur von jeher in der Welt großes Interesse.

Polnische Tourismusorganisation

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POLAND
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 „Polska z podniebnej perspektywy”

Poland from above – ARTCAM

ARTCAM – Artur Gajdziński i Jacek Drofiak –   https://www.youtube.com/watch?v=Ms25ntllVUw

www.youtube.com/watch?v=Qbu_FRg8vuU